Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies.
Durch einen Klick auf "Zustimmen", stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

Lassen Sie diese Meldung unbestätigt, werden keine Cookies verwendet. Es kann hierbei aber zu Einschränkungen der Nutzbarkeit unserer Seite kommen!
Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerkärung


Hirnklopfen

 

HIRNKLOPFEN

Kopfnusslieder und Herzensangelegenheiten

 

Jetzt mal Hand auf´s Hirn.

Oder raucht Ihnen schon das Herz?

Kennen Sie diesen wunderbar hilfreichen Satz „Du denkst zu viel“ ?

Und wussten Sie schon, dass man Herzschmerz einfach wegklopfen kann?

 

Felix Oliver Schepp singt um unser aller Leben. Von der Denkwürde des Menschen. Und von ganzem Herzen.

In seinem zweiten Soloprogramm zwischen Chanson und Musikkabarett nimmt er sich zwei Privilegien vor, die in dieser Ausprägung wohl nur dem Homo Sapiens gegeben sind: den Verstand und das Gefühl. Gut, natürlich: niedliche Katzenvideos im Internet sind beliebter als etymologische Abhandlungen darüber, dass das Wort „Gag“ (englisch für Witz) auch würgen oder knebeln bedeutet. Aber ist dieses pausenlose Geklicke und Gemöge nicht eigentlich eine Ersatzhandlung für echte Herzensangelegenheiten? Und ist das menschliche Gehirn womöglich überhitzt durch die rund 20000 Entscheidungen, die wir täglich treffen müssen - Tendenz steigend durch noch mehr Möglichkeiten wie Zunge spalten oder Apfelsaft-Geburt?

Mit seinen schrägen Liedern und seinen skurril-poetischen „scheppsons“, macht Felix Oliver Schepp sich auf die Suche nach dem richtigen Maß. Er singt von Kindern, die bis zur Kritikunfähigkeit hochgelobt werden und bittet den Heiligen Perfektus um Ablass. Er treibt die Geltungssucht der Generation Individuell so weit, dass das narzistische Mauerblümchen seinen Ausweg im Pflanzendünger sucht. Er appelliert, sich nicht auszuruhen auf diesem ewigen „Bleib wie Du bist“. Weg von der Engstirnigkeit. Für ein bisschen mehr Großherz. Ohne gleich den Kopf zu verlieren.

 

Musik&Texte: Felix Oliver Schepp

 

„erfrischender Nonsens und erstaunlicher Tiefgang“ (Schwetzinger Zeitung)

„er greift zum Ziselierwerkzeug eines literarischen Goldschmiedes“ (Siegerland Kurier)

„erfrischend, temperamentvoll, wortgewaltig“ (Goslarer Zeitung)

„mit virtuosem Klavierspiel und charmanter Stimme“ (Kreiszeitung Wagenfeld)

 

 

Pressematerial zum Download

icon pdfPressetext

icon pdfBühnenanweisung

 

Pressefotos / Fotograf: Michael Haggenmüller

Foto3 Hirnklopfen FelixOliverSchepp Fotograf Michael Haggenmller Frafik Burkhard Neie     Foto2 Hirnklopfen FelixOliverSchepp Fotograf Michael Haggenmller